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Holzfassade schützen: Dachüberhang, Sockelabstand, Hinterlüftung und richtiger Anstrich.
Holzfassade: So schützt man sie vor Feuchtigkeit

Holzfassade vor Feuchtigkeit schützen: Was wirklich hilft und was Fehler sind.

Dachüberhang — passiver Schutz

80–120 cm Überstand: hält Schlagregen von der Fassade. Standard im Schweizer Chaletstil. Bei Anbauten mit knappem Überhang: Fassade stärker behandeln.

Sockelabstand

Holz darf nicht bis auf den Boden gehen. Spritzwasser und aufsteigende Feuchtigkeit. Mind. 30 cm Abstand über Terrain. Sockelzone mit Klinker oder Beton.

Hinterlüftung

Holzverkleidungen müssen hinterlüftet sein. Feuchtigkeit hinter den Brettern muss austrocknen können. Mind. 20 mm Hinterlüftungsraum.

Anstrich

Alle Hirnholzflächen besonders sorgfältig behandeln — dort dringt Wasser am schnellsten ein. Qualitätslasur (Sikkens, Remmers) statt Billigprodukt.

In Häusern in Waldenburg, wo Holzfassaden traditionell verbaut sind, sieht man 100 Jahre alte Holzhäuser die noch gut aussehen — konsequente Details: Dachüberhang, Hinterlüftung, regelmässiger Anstrich.

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