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Trittschalldämmunterlage: Kork, PE-Schaum, XPS, Bitumen-Kork — was für welchen Boden geeignet ist.
Trittschalldämmunterlage: Was passt unter welchen Boden?

Trittschalldämmunterlage richtig wählen: Der Boden wird verlegt — aber was liegt darunter ist genauso wichtig.

Warum Unterlage?

Unterlagsmatten dämpfen Trittschall (Schritte, Klappern), gleichen kleine Unebenheiten aus, entkoppeln den Bodenbelag vom Untergrund. Ohne Unterlage: kein Schallschutz, Laminat klappert, Materialien arbeiten gegeneinander.

Materialien im Vergleich

Kork: Natürlich, guter Trittschalldämpfer, warm. Empfindlich auf Feuchte. Für Parkett und Laminat.

PE-Schaum: Günstigste Option. Trittschalldämpfung minimal. Für Laminat in Nebenräumen ausreichend.

XPS (Polystyrol): Gute Kombination Wärme und Schall. Druckfest — für alle Bodenbeläge. Feuchtigkeitssperrend.

Bitumen-Kork-Kombi: Für Parkett auf Betonboden: Feuchtigkeitssperre + Schalldämpfung in einem. Empfohlen.

Dicke

Mehr ist nicht immer besser: zu dicke Unterlage lässt den Boden «wippen». 2–5 mm optimal für Laminat. Parkett: 3–6 mm je nach Konstruktion.

In Häusern in Zunzgen, wo Parkett auf Betonboden verlegt wurde, hat eine Bitumen-Kork-Unterlagsmatte (5 mm) die Trittschalldämmung erheblich verbessert und gleichzeitig die Feuchtigkeitssperre gewährleistet.

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