Bettdecken, Winterkleidung, Skischuhe, Gartenmöbel — Stauraum ist in jedem Haus ein Thema. Wie organisiert man ihn klug?
Stauraum analysieren
Zuerst: Was wird wie oft genutzt? Täglicher Gebrauch in griffweite. Saisonales in höhere Schichten oder schwer zugängliche Bereiche. Selten Genutztes: Keller oder Estrich.
Einbauschränke vs. freistehende Schränke
Einbauschränke nutzen den Raum bis zur Decke — kein ungenutzter Raum oben. Perfekte Anpassung an die Wandgrösse. Teurer als freistehende Schränke, aber langfristig wertvoller.
Freistehende Schränke: flexibler, günstiger, umziehbar. Für Mietwohnungen oder wenn Pläne noch ungewiss sind.
Keller richtig organisieren
Regalsysteme an den Wänden, klare Gänge in der Mitte. Beschriftete Kisten (nicht Kartonschachteln — die schimmeln). Plastikkisten mit Deckel: Feuchtigkeit und Ungeziefer haben keine Chance. In Kellern in Häusern in Hemmiken wurde durch einfache Regalierung und Beschriftung aus einem chaotischen Keller ein funktionaler Lagerraum — ohne einen einzigen Umbau.
Totale Raumnutzung
Unter dem Bett: Schubladen oder flache Boxen. Über dem Kühlschrank: Regal. Neben dem Herd: schmale Auszüge. Treppennischen: Regale oder Schubladen einbauen. Tür-Rückseiten: Haken, Taschen.
Digitale Inventarführung
Fotos der Kisteninhalt machen und benennen. App wie Sortly oder einfach Fotoalbum im Handy. Spart die Suche nach saisonalen Gegenständen.